12. bis 20. Oktober: 19. Kemptener Tanzherbst

Der 19. Kemptener TANZherbst präsentiert unter der Leitung des Allgäuer Regionalverbandes für zeitgenössischen Tanz e.V. renommierte und herausragende Tanzproduktionen aus der internationalen Tanzwelt.
Den 19. Kemptener TANZherbst eröffnet die spanische Lali Ayguade Company mit ihrer tiefgründigen Performance „iU an Mi“.

Während das zeitgenössische Tanzsolo „Transitio“ des Schweizer Künstlers Thomas Mettler die Quintessenz seiner bisherigen künstlerischen Bühnentätigkeit aufzeigt, setzt sich Tomer Zirkilevich an seinem zweiteiligen Tanz- performanceabend „My David“ + „SODOM!“ mit dem Streben nach Perfektion auseinander. Die beiden französischen AusnahmetänzerInnen Melodie Cecchini und Gaetan Boschini suchen in „Le petit vieux“ nach Gemeinsamkeiten und dem Miteinander zwischen Jung und Alt. Zum Finale des Festivals brilliert die Delattre Dance Company mit „Das Bildnis des Dorian Gray“. Ergänzt wird das Festival durch eine Vielzahl von spannenden Tanzworkshops sowie dem ALLGÄU/SCHWABEN BATTLE, dem TANZ IM KINO-Abend mit dem Tanzfilm „Yuli“ sowie dem Tangotanzabend MILONGA im Haus International, Kempten.
Tickets und weitere Infos gibt es bei www.eventim.de und www.tanzherbst-kempten.de Tel. 0831 / 23582 oder unter www.tanzherbst-kempten.de

ab 28. September: Kultur in Ehingen

Theater im Abonnement: Am Samstag, 28. September beginnt die Kultursaison mit einer großen Konzert- und Ballnacht. Die Lautten Compagney Berlin, das Vokalensemble amarcord und das Ensemble Historischer Tanz Berlin begeben sich auf eine unterhaltsame Reise durch vielerlei Länder und fünf Jahrhunderte der Musik und des Tanzes.


Kleinkunst, Konzerte, Kabarett: Die deutsche Ausnahmeschauspielerin Suzan- ne von Borsody kommt mit der Konzertlesung Erika nach Ehingen. Begleitet wird sie von einem kleinen Orchester, das mühelos mediterrane Klänge mit weihnachtlichen Klassikern verbindet. Kabarettistisch blickt Tilman Lucke auf das Jahr zurück und Stefan Waghubinger in die Höhen und Tiefen menschlicher Befindlichkeiten. Zu einem besonderen Musik-Gedanken-Theater laden die Ka- barettistin Tina Teubner, der Pianist und Autor Ben Süverkrüp und der Geiger Stephan Picard im Beethovenjahr 2020 ein. Freuen darf sich das Publikum auch auf Katie Freudenschuss, Milou & Flint, Musikkabarett zum Weltfrauentag, und eine Poetry-Slam-Nacht. Spannende Fragen über Kunst und ihren Wert stellt die Theaterei Herrlingen mit dem Stück Das Original.

Theater für Familien und Kinder: Kinder ab 5 Jahren können den bekannten Au- tor Paul Maar, am 7. Oktober bei seiner amüsanten Konzert-Lesung „Das schiefe Märchen-Trio“ in der Lindenhalle erleben. Weihnachten steht ganz im Zeichen traumhafter Abenteuer. Die berühmte Geschichte „Alice im Wunderland“ zeigt das Landestheater Tübingen. Ebenso berühmt wie Alice ist die kleine Holzfigur Pi- nocchio. Die Kleine Oper Bad Homburg hat aus den vielen Abenteuern des Pinoc- chio die spannendsten ausgewählt und sie in ein modernes Musical gekleidet.

Theater & Schule: Für Grundschulkinder stehen die Stücke „Bergkristall“ und „Der Mondscheindrache“ von Kornelia Funke auf dem Spielplan. Demokra- tisches Denken, Handeln, Verhandeln, Scheitern und Neu-Aushandeln können Jugendliche ab 10 Jahren bei dem Stück „Wahlbekanntschaften“ erproben. Harder, faster stronger richtet sich an Schulklassen der 6. bis 8. Klasse. Das Stück „Der Ursprung der Liebe“ präsentiert Theater in Form eines Comics: ein „informativer Gefühlsvormittag“ für Zuschauer ab 16 Jahren.

Theatersaison im Theater Lindau

Seit Juni können Feste Abos und Wahl Abos gezeichnet werden, der Freie Kartenverkauf startet am Wochenende 7. und 8. September. Diese Saison startet das Theater Lindau mit einem wirklich hochkarätigen Star –Ute Lemper! Sie wird die Spielzeit mit ihrem Programm „Rendezvous mit Marlene“ eröffnen. In der neuen Saison ist alles geboten: Schauspiel, Tanz, Maskentheater, Lesungen, Clownerie, Mentalmagie und viel Musikalisches.

 

Mit „Angel I“ von der bremer shakespeare company wird ein Stück gezeigt, das in Deutschlands politischer Zukunft spielt. Ernst Konarek hat ein Stück über das Leben von Coco Chanel geschrieben. Die Clownin Gardi Hutter bietet einen Höhepunkt des komischen Theaters. Gleich drei tolle Bühnenfassungen von sehr erfolgreichen Kinofilmen sind zu sehen: Vincent will Meer, Monsieur Claude und seine Töchter und Willkommen bei den Hartmanns. Klassiker wie „Der Besuch der alten Dame“, „Prinz Friedrich von Homburg“ und „Warten auf Godot“ und musikalisches mit Carolin Fortenbacher, niniwe, Bidla Buh und Viva Voce runden das Programm ab. Es gibt ein Wiedersehen mit Theatern aus Bregenz, Salzburg, Konstanz, Esslingen, Bremen, München und Hamburg. Zum ersten Mal sind zu Gast das Theater Strahl Berlin und das Theater Trier mit Choreograf Roberto Scafati. Die großen Namen sind diese Spielzeit vertreten mit Joachim Król, Carolin Fortenbacher, Walter Sittler, Gilla Cremer, Gardi Hutter, Günther Maria Halmer, Janina Hartwig, David Paryla und Beatboxer MANDO.


Die Konzertreihe bietet internationale Musiker*innen auf Weltklasseniveau: Maurice Steger, der Paganini der Blockflöte, Amandine Beyer mit Gli Incogniti, die Katona Twins, das Ensemble Corund mit dem Kammerorchester CHAARTS, das Trio Gaspard, das Stradivari Quartett, das Cuarteto SolTango und das Nash Ensemble of London geben sich in Lindau die Klinke in die Hand.
Im Jungen Theater werden wichtige Themen wie Inklusion und Cybermobbing aufgegriffen. Es gibt ein Stück in englischer Sprache, ein Castingshow, Märchen, Kasperletheater und viel Spaß und Spannung für alle Altersgruppen von 4 bis 16 Jahren.


Nutzen Sie diese Gelegenheit und sichern Sie sich Ihre Vorstellungen und Plätze für die kommende Theatersaison in Lindau! ww.kultur-lindau.de

Bis 29. September: Lindauer Hafenkonzerte

Immer wieder sonntags: Allerfeinste musikalische Darbietungen vor der Kulisse des Lindauer Hafens bieten die Lindauer Hafenkonzerte. Verschiedene Lindauer Musikkapellen, Trachtenvereine der Region sowie auch Gastkapellen aus nah und fern reihum spielen an der Lindauer Hafenpromenade.

Immer wieder sonntags, von 10.30 bis 12.00 Uhr, nur bei gutem Wetter, verzaubern die Musiker ihre Zuhörer mit einer unterhaltsamen Mischung ihres sommerlichen Repertoires. Unter www.kultur-lindau.de sind die spielenden Musikkapellen zu finden.

19. September bis 17. Oktober: Chapeau – Kulturtage

Vom klassischen Alphorn über nnischen Jazz bis hin zum rhythmischen Familienkonzert, ist eine große Bandbreite im Programm. Die Kulturtage laden dazu ein, ganz unterschiedliche Kultur zu entdecken.
Wenn Tuija Komi singt, dann geht die mitternächtliche Sonne auf. Die finnische „Jazz-Diva“, wie sie die Süddeutsche Zeitung betitelt, hat schon bei „The Voice of Germany“ mitgemacht und kommt jetzt mit ihrem Quartett und mächtiger Stimme auf den Kulturboden (28. Sept.). In eine ganz andere Richtung geht das Trio von „Lippentriller“, das zu den innovativsten Horn-Ensembles in Bayern zählt und auf unterschiedlichsten Horn-Instrumenten alpenländische Klänge genauso wie Jazz- und Popnummern bläst. Für kleine wie große Zuhörer haben wir das Familienkonzert mit den „Double Drums“ im Programm, die ein Rhythmusspektakel für die ganze Familie veranstalten.


Aber auch das Wort kommt zum Zuge bei den Kulturtagen – beim beliebten Poetry Slam (21. Sept.) sowie beim Kabarett mit der preisgekrönten Nessi Tausendschön (17. Okt.). In ihrem Programm „Knietief im Para- dies“ kommt es auf ihr Wohlwollen an, wen sie rein lässt in den Himmel und wen nicht. Auf keine Gattung festlegen lässt sich der Liederpoetrykabarettwahnsinn von Mackefisch. Die beiden jungen Künstler Peter Fischer und Lucie Mackert zogen bisher als Solokünstler über die Bühnen – bis sie merkten wie grandios sie zusammenpassen und daraus dieses abendfüllende Programm machten (11. Okt.).
Filmkultur gibt es im Rahmen einer Vorstellung des Kinoclubs Filmriss (19. Sept.). „Leid und Herrlichkeit“ heißt der Streifen und ist eine Hommage an das Kino und seine Akteure von Altmeister Pedro Almodovars. Einen filmreifen Auftritt möchte die Stadt dann noch bei der dritten Museums- und Einkaufsnacht am 27. Sept. hin- legen, wenn kein Schaufenster still steht und vor dem Museum ein Live-Maler riesige Leinwände belebt.