Regionews

9. und 10. September: Kunsthandwerk und Genuss

Lindauer Insel: Ein buntes Markttreiben auf dem Schrannenplatz - das wird es auch in diesem Jahr wieder am letzten Wochenende der Sommerferien in Lindau geben. Dabei macht nun eine interessante thematische Erweiterung das Angebot noch vielfältiger und geschmackvoller. Denn kulinarische Köstlichkeiten werden zukünftig das Angebot abrunden.

Zum Durchprobieren vor Ort oder mit nach Hause zu nehmen - hier präsentieren verschiedene Händler Genüsse aller Art, mal bio und aus der Region, mal traditionell, mal überraschend in Geschmack und Aussehen, und immer in besonderer Qualität. Wunderbares Kunsthandwerk ist aber nach wie vor der Hauptbestandteil des Angebots. Schmuck in allen Variationen, Taschen, Hüte, Schals, individuelle Kleidungsstücke, handwerklich hergestellte Körperpflege, Töpferwaren, Gehäkeltes, Witziges und Beeindruckendes für Haus und Garten, Schönes aus Holz und Glas, Upcycling - Kunst, sinnliche Karten, kunstvolle Wandbilder und vieles mehr. All dies wird von den Herstellern dort selbst verkauft und zum Teil kann man vor Ort bei der Fertigung zuschauen. So kann die ganze Familie einen schönen und interessanten Tag auf der Lindauer Insel verbringen. Sa, 10 bis 18 und Sonntag, 11 bis 18 Uhr

10. September: Kunsthandwerkermarkt

Weiler im Allgäu: An diesem Sonntag findet wieder der alljährliche und als Publikumsmagnet bekannte Kunsthandwerkermarkt rund um das Rathaus in Weiler statt. Umringt von historischen Häusern und am Ufer des Hausbaches können die Besucher in Ruhe genießen, was ein richtiger Kunsthandwerkermarkt abgibt. Bei der Auswahl der Handwerker hat man wieder alles versucht, die breite Kunsthandwerker-Palette aufzubieten, die Langeweile sollte an diesem Tag fehl am Platze sein. Zeitgleich findet im Kornhaus-Museum eine Bilderausstellung von Werner Specht statt. Der Kunsthandwerkermarkt findet von 10 bis 18 Uhr bei jedem Wetter statt. www.weiler-simmerberg.de

Neues Automuseum in Wolfegg erfolgreich an den Start gegangen

Zu Ostern 2017 erhielt die Gemeinde Wolfegg ein ganz besonderes Osternest; - gut gefüllt mit Oldtimern. Pünktlich zur neuen Tourismus Saison eröffnet der Automobilbetriebswirt Nicolas Flosbach in Wolfegg ein neues Automuseum.
In den Räumlichkeiten des bisherigen Museums von Fritz B. Busch zeigt Flosbach eine Ausstellung mit einem Schwerpunkt auf den 60er, 70er und 80er Jahren. Ein besonderes Highlight des Museums stellt die größte Einradanhängersammlung der Welt dar, welche Oldtimerprofis wie –Laien gleichermaßen verblüfft. Selbst die versiertesten Oldtimerkenner entdecken hier noch ein meist unbekanntes Feld der Automobilhistorie.

Da die Ausstellung auf Leihgaben basiert, werden immer mal wieder andere Fahrzeuge in der Ausstellung gezeigt. Zusätzlich gibt es eine Sonderausstellungsfläche, auf der in 6 monatigem Wechsel Ausstellungen zu diversen Themen stattfinden werden. Den Auftakt macht eine Sonderausstellung zum 80-jährigen Jubiläum des Opel Kadett. Ende Oktober folgt eine Audi Ausstellung, welche die Modelle aus der Zeit des Wandels zur Premiummarke zeigt. Ab April 2018 folgt eine Ausstellung zum Mercedes W124.
Einen Blick in die Zukunft erlaubt die permanente Ausstellung des Formula Student Teams der FH Weingarten. Ein Team aus Studenten der Hochschule zeigt, wie professionell diese Form des Motorsports ist. Im Jahr 2016 fand sich das Team am Ende auf Platz 25 von 550 teilnehmenden Teams wieder. Eine weitere Besonderheit stellen die Sitzecken im Museum dar, die bei Ausfahrten zur Rast einladen oder Familien ermöglichen innerhalb des Museums neben den Exponaten zu „picknicken“.
Am Sonntag den 6. August findet das traditionelle Wolfegger Oldtimer Picknick wie gewohnt statt. Für das leibliche Wohl sorgt wieder der Musikverein Wolfegg während die „Ghostriders“ die Gäste in die 60er zurück rocken und swingen.
Das Museum ist von März bis Ende Oktober (einschließlich der Herbstferien) immer Montags bis Sonntags von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Erfahrungen einer Triathletin nach Augenlaser-Behandlung

Sie rutscht, läuft an und schränkt das Gesichtsfeld ein – eine Brille kann beim Sport ein echtes Hindernis sein. Doch Kontaktlinsen sind nicht immer die bessere Alternative. Als ambitionierte Triathletin, Trainerin und Geschäftsführerin der „Mobilen Firmenfitness“ kennt Kathi König dieses Problem nur allzu gut und hat sich deshalb 2015 für eine LASIK-Behandlung im Laserzentrum Allgäu entschieden. Die Aussichten, endlich uneingeschränkt Sport treiben, ohne Brille fernsehen und sich morgens scharf im Spiegel sehen zu können, gaben der aktiven Sportlerin letztlich den Anstoß für eine Behandlung im Laserzentrum Allgäu.

Die richtige Methode für ein „Leben ohne Brille“
Nach einem unverbindlichen Informationsgespräch und einer intensiven Voruntersuchung wurde Kathi die sogenannte LASIK-Methode zur Behandlung ihrer Fehlsichtigkeit empfohlen. „Für meine Ausgangssituation stellte das die beste Möglichkeit dar“, erklärt die Sportlerin. Denn für den Eingriff sollte die Hornhaut geeignet sein – je kurzsichtiger ein Patient, desto mehr muss abgetragen werden. Für Kurzsichtigkeit bis -10 Dioptrien ist die LASIK-Methode geeignet. Aber auch, wenn Patienten die nötigen Voraussetzungen für LASIK nicht erfüllen, muss der Traum vom „Leben ohne Brille“ nicht platzen: Andere Lasertechniken oder Linsenimplantate stellen durchaus wirksame Alternativen dar, die im individuellen Fall abzuklären sind.

Die Behandlung: schnell und schmerzfrei
Eine Woche nach der Voruntersuchung war es für Kathi dann so weit. „Am Behandlungstag ist man natürlich aufgeregt, aber die Vorfreude überwiegt“, erzählt sie. „Der Ablauf selbst war perfekt organisiert.“ Spezielle Augentropfen betäuben das Auge vor der Behandlung. Mit einem Spezialgerät wird ein dünnes Hornhautdeckelchen (Flap) erstellt und zur Seite geklappt. Der Laser erkennt das Auge und bearbeitet innerhalb weniger Sekunden die Hornhaut nach genauen Vorberechnungen. Danach wird der Flap wie ein körpereigenes Pflaster an seinen ursprünglichen Platz zurückgeklappt und glatt gestrichen. Insgesamt dauert die Behandlung nur ein paar Minuten.

Sofortige Steigerung der Lebensqualität
Gespürt hat Kathi während des gesamten Eingriffs nichts. Unmittelbar danach konnte sie aber bereits einen deutlichen Unterschied zu vorher feststellen: „Ich habe sofort schärfer gesehen und dachte mir: Das hättest du schon viel früher machen lassen sollen.“ Nach nur knapp zwei Stunden im Laserzentrum Allgäu konnte sie nach Hause. Von langer Ausfallzeit beim Sport aber keine Spur: „Zwei Tage später habe ich wieder ganz normal trainiert.“ Mit Schwimmen allerdings sollte besser noch zwei Wochen gewartet werden.
Kein Fremdkörpergefühl beim Laufen und Radfahren, klare Sicht beim Schwimmen – in Kathis Trainingsalltag gab es nach der LASIK-Behandlung nur positive Veränderungen. Sie würde es sofort wieder tun, sagt die Sportlerin ohne Umschweife. „Der Eingriff hat meine Lebensqualität enorm gesteigert und ermöglicht mir mehr Freiheiten – sowohl bei der Arbeit als auch beim Sport. Das Leben ohne Brille ist für mich gleich nach dem Aufwachen wie ein kleines Wunder.“

Das Laserzentrum Allgäu in Kempten bietet Brillen- und Kontaktlinsen-Trägern, die sich ein Leben ohne Sehhilfe wünschen, kompetente Beratung und Behandlung mit modernen Diagnose- und Lasergeräten. Mehr als 2.000 operative Eingriffe am Auge werden hier jährlich durch die Dres. Schimitzek ausgeführt. Das Leistungsspektrum umfasst die verschiedenen Methoden der Augenlaser- und Linsen-Verfahren.

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Laserzentrum Allgäu
Dres. Schimitzek & Kollegen
Bahnhofstr. 42 | Kempten
Tel. +49 (0) 8 31 / 57 577 920
info@laserzentrum-allgaeu.de
www.laserzentrum-allgaeu.de

Managementkompetenz auf Masterniveau

Zeitflexibles Praxisstudium zum Betriebswirt: Der Karriereweg über das Praxisstudium zum Geprüften Betriebswirt der IHK-Organisation knüpft an den Kenntnissen, Fertigkeiten und der einschlägigen Berufserfahrung der Fachwirte bzw. Fachkaufleute an. Die Methodik und die Inhalte sind auf die mitgebrachten Voraussetzungen der Studierenden und auf die Anforderungen der Wirtschaft genau abgestimmt. Dieses Praxisstudium stellt somit eine echte Alternative zu einem Hochschulstudium dar und ist als gleichwertig zu den Masterabschlüssen der Hochschulen und Universitäten eingestuft.

Der Abschluss befähigt die Studierenden zu einer kompetenten, zielorientierten und eigenverantwortlichen Führungskraft. Die erfolgreichen Absolventen sind in der Lage, Führungs- und Managementaufgaben im betriebswirtschaftlichen Entscheidungsbereich zu erfüllen sowie bei der Bestimmung der Unternehmensziele und konstitutiven unternehmerischen Entscheidungen mitzuwirken.
Vor dem Geprüften Betriebswirt steht eine anspruchsvolle öffentlich-rechtliche Prüfung, auf die es sich richtig vorzubereiten gilt. In Lindau bietet die IHK Akademie Schwaben ein zeitlich flexibles Praxisstudium mit Online-Lernphasen an. Nächster Start ist am 14. Oktober 2017. In dieser Zeitform lässt sich berufliche Belastung, Geschäftsreisen, Familie und privates Engagement mit der Weiterbildung optimal kombinieren.
Dieses Blended-Learning-Praxisstudium kombiniert Online-Lernphasen mit Präsenzunterricht. Die Teilnehmer bearbeiten die Inhalte des Lehrgangs online von zu Hause aus oder an ihrem Arbeitsplatz. Das multimediale Lehrmaterial ist abwechslungsreich und effektiv. Die selbst erarbeiteten Lösungen zu den gestellten Transferaufgaben werden von den Fachdozenten überprüft und korrigiert.
In der Zeiteinteilung und dem Lernumfang sind die Teilnehmer frei. In den begleitenden Präsenzphasen werden die bereits bearbeiteten Themen geübt und vertieft, Fragen persönlich besprochen und der Transfer in die Praxis vorbereitet. Blended-Learning kombiniert die Vorteile beider Lernarrangements und gibt den Teilnehmern größtmöglichen individuellen Freiraum.
Ihre Ansprechpartnerin in der IHK Akademie Schwaben:
Anita Vos, Telefon 08382 9383-77, anita.vos@schwaben.ihk.de