25. Dezember und 2. Januar: Das Phantom der Oper

Auf über 450 Bühnen Europas ist „Das Phantom der Oper“ des Autoren Teams Deborah Sasson und Jochen Sautt er seit 2010 von Zuschauern und Kritikern begeistert aufgenommen worden. Damit ist diese deutschsprachige musikalische Neuinszenierung, die zum 100. Geburtstags des 1910 von Gaston Leroux geschriebenen Romans „Le Fantôme de l'Opéra“ entstand, eine der erfolgreichsten Tournee Musicalproduktionen Europas.

Das Musical hebt sich von allen bisherigen musikalischen Interpretationen des Literaturstoffes ab, indem es sich viel näher an die Romanvorlage hält und in großen Teilen der Musik, die Sasson selbst komponierte, bekannte Opernzitate einbindet. Nachdem die Inszenierung von ihren "Machern" 2016 vollkommen neu überarbeitet wurde, arbeiteten sie für 2017/18 in diesem Sinne weiter, und perfektionierten die Illusion noch weiter. Dank interaktiver Videoanimationen wird der Zuschauer in das mysteriöse Geschehen auf der Bühne eintauchen können. Die Darsteller scheinen mit den Projektionen verschmolzen zu sein, ihre Bewegungen lösen teilweise Reaktionen der projizierten Bilder hervor und die Übergänge von einem Schauplatz zum nächsten werden noch fließender gestaltet werden. Zum ersten Mal werden interaktive Videoanimationen in einem Bühnenmusical in dieser Weise eingesetzt. Das Publikum taucht regelrecht in das mysteriöse Geschehen auf der Bühne ein. Von Christines Garderobe in den oberen Etagen der Pariser Oper wird der Zuschauer virtuell mit in die Tiefe gerissen, wo das Phantom im Unterbau der Oper seine Gemächer eingerichtet hat. Bei der Verfolgungsjagd durch das Kellergewölbe der Oper tropft es von den Wänden, Fackeln beleuchten die geheimnisvollen Gänge, gefährliche Schatten tanzen um die Darsteller, die Bilder bewegen sich um sie herum und lassen eine dreidimensionale Tiefe entstehen. Traum und Wirklichkeit verdichten sich zu einem undurchsichtigen und geheimnisvollen Ganzen. So als sei er einer der Protagonisten, wird der Zuschauer in die Geschichte mit hinein gezogen
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25. Dezember, Singen, Stadthalle
2. Januar Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus

6. und 8. Januar: Mother Africa

„New Stories from Khayelitsha“: Nach umjubelten Vorstellungen in Europa und den USA kommt die Erfolgsshow „Khayelitsha“ mit einer Neu-Inszenierung nach Ulm und Kempten. Mit neuen spektakulären Showacts, leidenschaftlicher Musik, sowie Tänzen voller Le-bensfreude führt die Handlung die Besucher erneut in das südafrikanische Township „Khayelitsha“ – natürlich wie gewohnt mit rein afrikanischen Künstlern.

Mother Africa ist eine Reise durch den Kontinent, auf der es um großartige Unterhaltung und artis-tische Höchstleistungen geht – aber auch darum, die kulturelle Vielfalt Afrikas zu zeigen und den Besuchern ein Stück afrikanisches Lebensgefühl näher zu bringen. Mother Africa wurde 2006 von Winston Ruddle und Hubert Schober ins Leben gerufen. Als drittes von sieben Kindern in Zimbabwe geboren, brach Ruddle nach dem frühen Tod seiner Mutter die Schule ab, versuchte sich als Breakdancer und war später auch über die Grenzen Afrikas hinaus als Clown und Artist erfolgreich. www.allgaeu-concerts.de
Ebenso zu sehen am 7. Januar in der Stadthalle Singen und am 28. Januar in der Inselhalle Lindau (www.vaddi-concerts.de).

 

6. Januar, Ulm, Congress Centrum
8. Januar, Kempten, bigBOX

Rhythm Of The Dance

18. Januar, Singen, Stadthalle, 21. Januar, Balingen, Stadthalle: Rhythm Of The Dance begeisterte bereits über 5 Millionen Zuschauer in über 51 Ländern. Seit ihrem Debüt im Jahr 1999 tanzt sich die irische Dance-Sensation – aufgeführt von der National Dance Company of Ireland – in die Herzen der Zuschauer und hinterlässt nach jeder Show entzückte Zuschauer.

Von Ende Dezember 2017 bis Ende Januar 2018 steppen die 22 Tänzerinnen und Tänzer wieder mit atemberaubendem Tempo über ausgewählte deutsche Bühnen. Mit einem neuen, mitreißenden Show- und Musik-Programm wird die Erfolgsgeschichte von Rhythm Of The Dance fortgesetzt.
Die zweistündige Show kombiniert die Energie und Leidenschaft von Irish und Modern Dance mit wunderschönen, romantischen Tanzszenen, mystische Klänge mit irischen Rhythmen und tänzerische Präzision mit sportlicher Höchstleistung – in Kombination mit einer aufwändigen Lichtshow und phantasievollen Kostümen ist dabei ein unvergessliches Erlebnis, das unter die Haut und in die Beine geht, garantiert! Neben den tänzerischen Leistungen lässt die mehrköpfige Live-Band auf der Bühne die Zuschauer in die irische Musikkultur eintauchen. Sie setzen eine Mischung aus traditionellen irischen Melodien und wunderschönen Pop-Balladen um. Wie keine andere Irish Dance Show feiert Rhythm Of The Dance die wiedergewonnene Vitalität irischer Kultur. Die zweistündige Show bietet ein hundertprozentiges Live-Erlebnis für Jung und Alt, das nicht nur die Herzen aller Tap Dance- und Irland-Fans höher schlagen lässt.
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Mother Africa

5. Januar, Balingen, Stadthalle, 7. Januar, Singen, Stadthalle, 9. Januar, Tuttlingen, Stadthalle: New Stories from Khayelitsha: Nach umjubelten Vorstellungen in Europa und den USA geht die Erfolgsshow „Khayelitsha“ mit einer Neu-Inszenierung auf Tournee, mit “New Stories from Khayelitsha“ (zu Deutsch: Neuen Geschichten aus Khayelitsha).

Mit neuen spektakulären Showacts, leidenschaftlicher Musik, sowie Tänzen voller Lebensfreude führt die Handlung die Besucher erneut in das südafrikanische Township „Khayelitsha“ – natürlich wie gewohnt mit rein afrikanischen Künstlern. „Khayelitsha“ (übersetzt „unsere neue Heimat“) ist der Name eines der größten Townships Südafrikas, das etwa dreißig Kilometer vor Kapstadt liegt. Geschätzt wohnen hier rund zwei Millionen Menschen verschiedener Herkunft und Religionen, auf engstem Raum und oft noch in selbstgebauten Hütten aus Blech, Holz oder Pappe. Mit dieser Kulisse arbeiten auch die Regisseure Winston Ruddle und Ulrich Thon. Mit den „New Stories from Khayelitsha“ wollen sie das Leben, die Lebensfreude und die vielen Talente dieses kulturellen Schmelztiegels pointiert darstellen. Dabei werden sie das gängige Afrika-Bild mal augenzwinkernd auf den Kopf stellen oder mit spielerischer Leichtigkeit karikieren. „In den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren die Townships das Resultat einer unmenschlichen Rassenpolitik. Heute sind sie ein symbolisches Bild für unsere Wahrnehmung von Afrika“, erklärt Ruddle. „In vielen Köpfen halten sich hartnäckig die Klischees von diesem Kontinent aus Zeiten des Kolonialismus. Natürlich gibt es in Teilen Afrikas schreckliche Kriege und Konflikte, Hochburgen der Armut, Orte voller Sorge und Depression –aber ebenso gibt es Festplätze purer Lebensfreude. Letztere bestimmen den Herzschlag der Show Khayelitsha“.
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25. Januar: Russian Circus on Ice - Alice im Wunderland

Kempten, bigBOX: Alice im Wunderland von Lewis Carroll gilt als eines der hervorragenden Märchen des literarischen Nonsens (Unsinn), das nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Träumen anregt. Mit einer eindrucksvoll inszenierten neuen Eisshow, einer Verschmelzung aus Eistanz und atemberaubender Zirkusartistik auf glitzernden Kufen, nimmt der Russian Circus on Ice das Publikum auf eine zauberhafte Reise in eine magische Märchenwelt mit. Es ist ein heißer Sommertag. Alice liest im Garten ein Buch.

Die Hitze ist drückend und macht sie ganz schläfrig. Plötzlich sieht sie ein weißes Kaninchen mit einer Taschenuhr in der Westentasche, das vor sich hinmurmelt, es komme zu spät. Hektisch verschwindet es in einem Kaninchen- bau. Alice beschließt ihm zu folgen und ihre fantastische Reise durch das Wunderland beginnt. Diese wunderschöne neue Eisshowproduktion voller wundersamer Ereignisse ist ein „Muss“ für die ganze Familie.
Auf ihrer Reise durch das Wunderland trifft Alice die absonderlichsten Geschöpfe: So stößt sie auf die Teegesellschaft des verrückten Hutmachers und auf eine Grinsekatze, die ihr die merkwürdigsten Rätsel aufgibt. Die jähzornige Herzkönigin (mit Hula Hoop-Artistik) verwickelt sie in ein kurioses Croquetspiel mit Flamingos (auf Einrädern) und ehe sie sich versieht ist sie Teil eines riesigen Schachspiels mit lebendigen Figuren. Folgen Sie Alice in den Kaninchenbau und entdecken Sie mit ihr die sonderbaren Dinge, die sich im Wunder- land abspielen. Mit Anmut, Schönheit und Eleganz, mit unglaublicher Leichtigkeit und höchster technischer Präzision wird das Publikum in eine Märchenwelt entführt. Neue innovative, grandiose Regie, neue fantasievolle, spektakuläre Choreographien, über 300 neue prachtvolle Kostüme, mitreißende Musik und atemberaubende Akrobatik. Das schwungvoll elegante Eisballett kombiniert mit großartigem, traditionellem, russischem Zirkusprogramm erschafft ein wahrhaft magisches Spektakel für die ganze Familie.
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