4. Juli bis 9. August: Langenargener Festspiele präsentiert die dritte Festspielzeit

In der diesjährigen Festspielsaison kommen Abenteuer, Mut, Liebe und Tragik auf die Langenargener Bühne am Seeufer. Bei schlechter Witterung finden die Aufführungen im nahgelegenen Münzhof statt.

Eine der wohl bekanntesten und zugleich tragischsten Liebesgeschichten überhaupt zeigen die Festspiele als Abendstück:
Mit Shakespeares «Romeo und Julia» werden musikalische, tiefgründige wie unterhaltsame Theatermomente mit Sonnenuntergang direkt vor der Kulisse des Bodensees geboten.
Nur ein Blick und es ist geschehen – Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich unsterblich ineinander. Doch diese Liebe darf nicht sein. Die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Die Herzen schlagen wild und das Liebespaar lässt sich, über allen Groll hinweg, heimlich von Bruder Lorenzo zum Altar führen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf!

Ausbildungsberufe am Amtsgericht

Ausbildung zur/m Justizfachangestellten 

Für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs bei Gerichten und Staatsanwaltschaften sind Justizfachangestellte unverzichtbar! Sie arbeiten im Team mit Justizfachwirten und unterstützen dabei Richter/innen, Staatsanwälte/-anwältinnen und Rechtspfleger/innen

.  Gleichzeitig stehen Justizfachangestellte als Ansprechpartner für ratsuchende Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung und haben bei der Aufnahme von Anträgen und Erklärungen immer wieder Kontakt mit Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Justizfachangestellte sind in das gesamte gerichtliche Verfahren involviert: vom Eingang des ersten Schriftstücks eines Verfahrens bis zum Ende und der sich daran anschließenden Aussonderung der Akten. Sie haben Interesse an einem rechtswissenschaftlich orientierten Studium in kleinen Gruppen. Einem Studium mit Wechsel aus Theorie und Praxis, mit Bezahlung von Anfang an!
Dipl. Rechtspfleger/in (FH) 
Das alles bieten Ihnen die beiden dreijährigen Studiengänge an der Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen zur/zum Diplom-Rechtspfleger/in (FH) und Gerichtsvollzieher/in (LL.B.). Rechtspfleger sind Beamte des gehobenen Justizdienstes. Der Beruf des Rechtspflegers ist etwas ganz Besonderes – auch im europäischen Vergleich. Sie sind hauptsächlich bei Gerichten und Staatsanwaltschaften tätig. Ihr Berufsalltag ist geprägt von selbständigen und eigenverantwortlichen Entscheidungen in vielen rechtlichen Angelegenheiten. Das Besondere: Rechtspfleger sind bei ihren Entscheidungen nicht an Weisungen von Vorgesetzten, sondern nur an Recht und Gesetz gebunden. Diese Weisungsfreiheit macht den Beruf besonders attraktiv und gleichzeitig besonders verantwortungsvoll. Als Beamte des gehobenen Justizdienstes haben Rechtspflegerinnen/ Rechtspfleger einen abwechslungsreichen und attraktiven Arbeitsplatz, der ihnen finanzielle Sicherheit, gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie umfangreiche Fortbildungsangebote bietet. 
Gerichtsvollzieher/in (LL.B.) 
Gerichtsvollzieher sind Beamte des gehobenen Gerichtsvollzieherdienstes. Sie gehören einem Amtsgericht an, sind aber selbständig verantwortlich für ihren eigenen Bezirk. Ihr Berufsalltag ist geprägt von einem Mix aus Büro- und Außendiensttätigkeiten. Dabei bringt der tägliche Umgang mit unterschiedlichen Menschen und Situationen immer wieder neue Herausforderungen mit sich. Das Besondere: Gerichtsvollzieher sind verbeamtet und trotzdem selbständig. Sie organisieren ihren Geschäftsbetrieb völlig eigenständig und erhalten über die Beamtenbesoldung hinaus einen Anteil an den erwirtschafteten Gebühren als zusätzliche Vergütung. Dank der eigenständigen und flexiblen Arbeitsplanung lässt sich der Beruf besonders gut mit den Anforderungen einer Familie vereinbaren.