Erlebniscafé Tekrum Kambly

Ravensburg: Kambly mit Sitz in Trubschachen in der Schweiz, ist ein unabhängiges, traditi- onsreiches Familienunternehmen und die bekannteste und beliebteste Feingebäckmarke der Schweiz. Alles begann 1906 mit einer Liebesgeschichte. Dem Ruf der Liebe folgend kommt der junge Oscar R. Kambly nach Trubschachen, wo er nach dem Familienrezept seiner Grossmutter für Dorf und Talschaft die originellen „Bretzeli“ bäckt.


Heute streben die Kambly Mitarbeitenden in Trubschachen und im Werk in Ravensburg täglich danach, ihr Bestes zu geben um ganz nach dem Grundsatz „Qualität ohne Kompromisse“ und in einzigartiger Verbindung traditionsreicher Handwerks- kunst Feingebäck höchster Qualität herzustellen. Hinter Tekrum steht der Name des Gründers: Der Konditormeister Theodor Krumm, der 1897 seine Konditorei in Ravensburg gegründet hat. Aus seiner Leidenschaft für das Konditorenhandwerk und nur den besten Zutaten entstanden die feinsten Gebäckspezialitäten, um die Menschen zu verwöhnen. 2017 übernimmt das Schweizer Familienunternehmen Kambly das Werk in Ravensburg und damit auch die Marke Tekrum. Am 17.03.2018 eröffnet Kambly das Erlebniscafé Tekrum Kambly in der Ravensburger Innenstadt, direkt gegenüber wo sich vor 120 Jahren das Café Krumm befand. Hier können Liebhaber edlen Feingebäcks den Ursprung der Traditionsgebäcke erleben und auf über 300qm2 Fläche Momente der Freude genießen.
Ein passendes Geschenk für Ihre Liebsten findet man in großer Auswahl im hochwertigen Shop oder handgemacht von den Kambly Maîtres Confiseurs.
Schauen Sie den Maîtres Confiseurs über die Schultern, wie sie die berühmte Mandelmakrone wieder nach originaler Rezeptur von Theodor Krumm herstellen. Buchen Sie mit Ihrer Familie, Freunden oder Kollegen Ihren eigenen Bretze- li-Backanlass. Dabei erfahren Sie mehr über das beliebteste Biscuit der Schweiz, das von Kambly seit drei Generationen nach unverändertem Rezept gebacken wird. Oder gießen Sie Ihre eigenen Schokoladenkreationen und entdecken Sie die Vielfalt feinster Schweizer Schokolade. Kinder können Ihren Geburtstag mit Freunden im Erlebniscafé feiern und sich kreativ mit den Maîtres Confiseurs betätigen.

Alle Anlässe sind unter www.kambly.de/anlaesse buchbar.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 9 Uhr bis 19 Uhr

Museum Humpis-Quartier - Sabine Mücke ist seit Juli die neue Leiterin

Geboren in Neustadt an der Weinstraße, hat Sabine Mücke die Stadt Ravensburg bereits in ihrer Schulzeit am Welfengymnasium in den 1980er-Jahren kennen gelernt, zwischen Café Krafft, Stadtbücherei, Räuberhöhle und Douala.


Während und nach dem Studium der Geschichte und Soziologie an der Humboldt Universität arbeitete sie freischaffend u.a. beim Projekt Frauengeschichte in Ravensburg, als Co-Kuratorin der Schwabenkinder-Ausstellung 1998 in Ravensburg. Zur Museumsspezialistin wurde sie in wechselnden Aufgabenbereichen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Zeppelin Museum Friedrichshafen, wo sie zuletzt fast 14 Jahre tätig war. Im Museum Humpis-Quartier möchte Sabine Mücke gerne neue Vermittlungsangebote konzipieren und neue Formate ausprobieren, von Themenführungen, Mittagspausen im Museum, über Workshops und partizipative Projekte. Natürlich wird es weiterhin wechselnde Austellungen geben. Der überdachte Innenhof des Quartiers, der schon jetzt Treffpunkt und Forum ist und in Zukunft noch in verstärktem Maße sein soll, steht symbolisch für den Leitgedanken, der das Haus durch die nächsten Jahre tragen könnte: ein Raum der Begegnung und Beteiligung ermöglichen sollte, Differenz und Ungleichzeitigkeit, Erkenntnis und Erstaunen. „In diesem Sinne freue ich mich auch ganz besonders auf Sie, ich bin gespannt auf Kommentare, Anregungen und Diskussionen und Kooperationen. Ich wünsche mir, dass das Museum zu einer sozialen Plattform wird.“

Ruhe, Fitness und Entspannung pur

Sich aktiv, gesund und wohl fühlen – in traumhaft schönem landschaftlichem Ambiente. Sowohl Erholungsuchenden als auch sportlich ambitionierten Besuchern bietet die Gesundheitswelt Überruh ein breites Spektrum unterschiedlichster Gesundheits-, Fitness- und Wellnessleistungen. Beim aktuellen „Willkommens-Angebot“ profitieren die Gäste gleich doppelt: Von den günstigen Konditionen eines in der Gesundheitsförderung etablierten Vereins und von attraktiven Kombiangeboten.

 

Die Palette reicht von betreutem KIESER-Training, dem innovativen „Five“ Rücken & Gelenkkonzept, wechselnden Gesundheitskursen bis zu einem großzügigen, lichtdurchfluteten Hallenschwimmbad. Im 25m-Becken genießen Schwimmfreunde 29°C warmes, nahezu chlorfreies Quellwasser - umrahmt von punischen Wandmalereien und einer Ruhezone im Grünen. Hautfreundliche Salz- und Honigpeelings in der Dampfgrotte runden das Wohlfühlprogramm ab. Im asiatischen Style „Buddhas“ dekoriert, verspricht die „Saunalandschaft mit Flair“ allen Besuchern Urlaubsatmosphäre vom Feinsten. In ruhebetonter Umgebung stehen eine Bio-Sauna, eine Eukalyptus-Sauna sowie eine Finnische Sauna mit Temperaturen von 65°C bis 85°C zur Verfügung. Dazu im herrlichen Freiluftbereich eine rundum erneuerte Blockhaussauna mit 95°C. Frisch zubereitete Tees, manuelle Aufgüsse mit hochwertigen PRIMAVERA-Ölen und das beruhigende Plätschern der Wasserfallwand machen die Saunalandschaft zu einer Oase der Ruhe und Entspannung. Wohltuende Kräuter-, Öl- und Meerwasser-Vollbäder, sanfte Ganzkörperpflege im Softpack sowie klassische Rücken- und Aromaöl-Massagen krönen den Aufenthalt in der Gesundheitswelt Überruh auf sanfte Weise.

Lust auf mehr? Das aktuelle Willkommens-Angebot verspricht professionell betreutes Fitness- und Kraftgerätetraining nach KIESER sowie das neue „Five“ Rücken & Gelenkkonzept – inklusive der kostenfreien Nutzung von Hallenschwimmbad und Dampfgrotte. Und als besonderes Highlight: Ruhe und Entspannung pur in der Saunalandschaft - zu Sonderkonditionen.

Weitere Informationen: www.gw-ueberruh.de

Zauberhafte Winterzeit

Die Bodenseeregion ist das ganze Jahr hindurch eine Reise wert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg haben auch in der Wintersaison ihre schönsten Attraktionen am See für Besucher geöffnet. Kloster und Schloss Salem und das Neue Schloss Meersburg bieten Einheimischen und Gästen tiefere Einblicke und atemberaubende Aussichten.

 

Kloster und Schloss Salem
Auch in der kalten Jahreszeit lässt sich in Kloster und Schloss Salem noch etwas Neues entdecken. Die Prälatur
der ehemaligen Zisterzienserabtei beherbergt ein Klostermuseum mit einem Zweigmuseum des Badischen
Landesmuseums unter dem Titel „Meisterwerke der Reichsabtei“. Immer samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 16.30 Uhr ist das Museum geöffnet. Absolutes Highlight des Museums ist der von Bernhard Strigel geschaffene Marienaltar, dessen Darstellung der Geburt Christi als das erste Nachtbild der deutschen Malerei gilt. Der Altar ist nach langer Abwesenheit endlich wieder an seinen Ursprungsort nach Salem zurückgekehrt. Das Museum führt chronologisch, vom Hochmittelalter bis zum Spätbarock, durch die wechselvolle Kunst- und Baugeschichte Salems. Wer noch mehr über das Leben der Mönche erfahren möchte, hat außerdem an Sonn- und Feiertagen um 14 Uhr die Gelegenheit, an einer Führung teilzunehmen. Auf einem Rundgang durch Münster, Kreuzgang und Sommerrefektorium, dem Speisesaal
der Mönche, werden 700 Jahre klösterliche Kultur der Zisterzienser lebendig.

Staatliche Schlösser und
Gärten Baden-Württemberg
Kloster und Schloss Salem
D-88682 Salem
Tel. +49/(0)7553/91653-36
www.salem.de
Winteröffnungszeiten Klostermuseum (Schloss geschlossen):
4. Nov. 2019 bis 27. März 2020
Sa., So., Feiertage 11 bis 16.30 Uhr
(nicht 24. und 31. Dez.).
„Kleine Führung“ Schloss Salem, an
Sonn- und Feiertagen um 14 Uhr.
Treffpunkt im Klostermuseum, Dauer
ca. 1 Stunde, keine Voranmeldung
erforderlich. Führungen für Gruppen
auf Anmeldung auch außerhalb der
Öffnungszeiten möglich.

Neues Schloss Meersburg
Eindrucksvoll thront das Neue Schloss Meersburg über dem imposanten Blau des Bodensees. Die barocke
Residenz der Fürstbischöfe von Konstanz hat seit ihrer Erbauung ab 1710 nichts von ihrer Schönheit
eingebüßt. Sie besticht durch ihre herrschaftliche Architektur und Ausstattung, für die namhafte Architekten
wie Balthasar Neumann und Franz Anton Bagnato verpflichtet wurden. Beeindruckend ist das in die
Beletage führende Treppenhaus mit seinen Statuen und dem aufwändigen Deckengemälde: Die Fürstbischöfe
verstanden sich als weltliche Herrscher und priesen ihren Ruhm und Bedeutung innerhalb der Geschichte.
Noch heute gibt der Rundgang durch die Privaträume, Staatsappartements und Spiegelsaal mit den dort ausgestellten Exponaten interessante Einblicke in das Leben der Fürstbischöfe im 18. Jahrhundert.
Die Stuckaturen an den Decken zählen heute zu den schönsten ihrer Art in Baden-Württemberg: Sie zeigen
Religiöses, Geschichtliches, Sinnbildliches, Höfisches, Alltägliches und vieles andere mehr – meist höchst
amüsant dargestellt. In der Beletage wird die Wohn- und Lebenskultur der Fürstbischöfe präsentiert: Originalobjekte zur Jagd, Musik, zur Festkultur am Hof und ein Naturalienkabinett. Es besteht die Möglichkeit
das Schlossmuseum in der Beletage durch Audioguides, Führungen oder in einem individuellen Rundgang

Neues Schloss Meersburg
Schlossplatz 12
D-88709 Meersburg
Tel. +49/(0) 7532/8079410
www.neues-schloss-meersburg.de
Winteröffnungszeiten:
4. Nov. 2019 bis 31. März 2020
Sa, So, Feiertage 12 bis 17 Uhr
(nicht 24. und 31. Dez)
Eintritt inkl. Audioguide
Führung: Sonntags und an
Feiertagen jeweils um 14 Uhr

Generalistische Pflegeausbildung am Institut für Soziale Berufe

Die generalistische Pflegeausbildung – oft verkürzt nur „Generalistik“ genannt – wird ab dem kommenden Ausbildungsjahr 2020 bundesweit angeboten. Sie vereint drei Berufe, die bisher getrennt ausgebildet wurden: Krankenpfleger, Kinderkrankenpfleger und Altenpfleger. Die Ausbildung geht über drei Jahre und nach bestandenem Examen dürfen sich die Absolventinnen und Absolventen Pflegefachmann oder Pflegefachfrau nennen.

Durch die Vereinheitlichung der Pflegeausbildung ab 2020 stehen den Pflegefachkräften künftig alle drei Fachgebiete der Pflege, also Alten-, Kinderkranken- und Krankenpflege, offen. Auch die Wahl des Ausbildungsortes schränkt die spätere Berufswahl nicht mehr ein, da die Generalistik bundesweit im nächsten Jahr eingeführt wird und auch europaweit anerkannt wird.
Die generalistische Pflegeausbildung gliedert sich in einen schulischen und in einen betrieblichen Teil. Der theoretische Part findet in einer staatlichen oder staatlich anerkannten Pflegeschule statt und die betriebliche Ausbildung wird in verschiedenen Pflegeeinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhaus, Altenheim, Psychiatrie oder im ambulanten Dienst durchgeführt.
Auch das Institut für Soziale Berufe bietet in Ravensburg sowie in Wangen, Bad Wurzach und Ulm ab dem 01. September 2020 die generalistische Pflegeausbildung an.