Flotter Fünfer: Top Tipps für den Junggesellenabschied

Neben der Hochzeit ist auch der Junggesellenabschied für viele Männer ein wichtiges Ereignis. Er bietet die Chance, ein letztes Mal vor der Ehe ausgelassen zu feiern und – in einem gewissen Rahmen – über die Stränge zu schlagen. Der Trauzeuge, der traditionell für die Organisation dieses besonderen Tages verantwortlich ist, steht somit vor einer schwierigen Aufgabe: Er muss ein Programm zusammenstellen, das dem Junggesellen gefällt und an das er sich gern erinnern wird, ohne dass dieser aber vorab etwas davon erfährt.

 

Ein paar Hilfestellungen sind dabei natürlich gern gesehen. Wir möchten an dieser Stelle fünf Tipps geben, dank derer der Junggesellenabschied in und rund um Oberschwaben perfekt wird – und die verraten, wo man sich eventuell noch alles an diesem besonderen Tag vergnügen könnte.

Zeitiges Planen sichert die besten Aktivitäten
Das A und O beim Junggesellenabschied wie auch bei der Planung jeder größeren Feier ist das rechtzeitige Beginnen. Empfehlenswert sind mindestens drei Monate vor dem großen Tag. Vor allem dann, wenn Hotelzimmer gebucht oder bestimmte Aktivitäten organisiert werden sollen, ist zeitiges Planen ein Muss. Wer zum Beispiel an einem bestimmten Nachmittag in Augsburg Paintball spielen oder Kart fahren will, der sollte sich rechtzeitig darum bemühen, den Termin beim Anbieter zu blocken. Nicht, dass am Ende eine andere Gruppe schneller war.

Lieber Stadt oder lieber Land?
Bevor es an die Details geht, stehen im Allgemeinen einige Grundsatzfragen: Wann soll der Junggesellenabschied gefeiert werden? Wer feiert alles mit? Wie teuer darf die Party werden? Und soll es eher ruhig zugehen oder eher ausgelassen – Land oder Stadt also? Vor allem Letzteres sollte natürlich ganz am Anfang geklärt werden. Nicht jeder Junggesellenabschied muss nämlich groß und wuchtig werden. Mancher Bräutigam in spe bevorzugt ruhige Gefilde und ist mit einer Radtour rund um Kemten oder am Bodensee eher glücklich zu machen als mit einer bierseligen Runde durch Stuttgart.

Nichts dem Zufall überlassen
Auch wenn es in der Lieblingskneipe eigentlich immer noch ein paar Plätze für die Gruppe gibt: Gerade beim Junggesellenabschied sollte man sich darauf nicht verlassen. Nicht nur, dass dann statt sonst nur vier oder fünf Freunden womöglich 15 mitkommen (für die ohne Vorbestellung eher selten an einem Wochenende noch ein Tisch frei ist). Auch freut sich jeder Kneipenwirt, wenn er schon vorher weiß, dass er für eine größere Gruppe kochen darf und sich entsprechend vorbereiten kann.

Über den Tellerrand schauen
Der äußerste Südwesten Deutschlands zählt zweifelsohne zu den schönsten Regionen der Republik und steht nicht für umsonst bei heimatverbundenen Menschen ganz weit oben auf der Liste der Orte für einen Junggesellenabschied. Trotzdem sollten auch andere Ziele in Betracht gezogen werden. Stuttgart und München sind zwei Städte, die im Süden für Junggesellenabschiede äußerst beliebt sind. Dort lässt sich der Tag sicher noch abwechslungsreicher gestalten als in Friedrichshafen – zumal wenn man dort schon drei Junggesellenabschiede anderer Freunde hinter sich hat.

Einfach mal die Profis ranlassen
Manchmal kann es auch nützlich sein, einfach mal einen Dienstleister mit einer Aufgabe zu beauftragen. In den vergangenen Jahren haben sich in Deutschland gleich mehrere Reisenanbieter auf Junggesellenabschiede und Männerwochenenden spezialisiert. Sie bieten zum Teil europaweit spannende Aktivitäten an und kümmern sich auf Wunsch um die komplette Organisation. Pissup Reisen zum Beispiel hat aktuell 16 Städte in Deutschland und anderen europäischen Ländern im Programm und wartet mit weit mehr als 1000 Aktivitäten auf. Gerade bei etwas ausgefalleneren Ideen wie Panzerfahren in Prag oder Kalaschnikow-Schießen in Budapest gerät man mit den eigenen Planungsfähigkeiten schnell an Grenzen. Die Profis helfen dann gern weiter.
http://www.pissup.de/

Märchen-Hochzeit: ZWERGENWIESE und RAPUNZEL Naturkost

Mit Wirkung zum März erwirbt Rapunzel Naturkost aus Legau im Allgäu die Zwergenwiese Naturkost GmbH aus Silberstedt in Schleswig-Holstein. Dabei wird Zwergenwiese auch zukünftig als eigenständiges Unternehmen am heutigen Standort weitergeführt. Auch die Markeninhalte und deren Kommunikation sowie die heutige Kundenstruktur mit Großhandelsbelieferung für den Naturkostfachhandel werden dabei unverändert bleiben.

Auf der Beschaffungsseite sollen Synergien genutzt werden, der bestehende regionale Bezug bleibt erhalten und soll weiter ausgebaut werden. Susanne Schöning entschied sich 37 Jahre nach ihrer Unternehmensgründung bewusst gegen einen Verkauf an branchenfremde Kapitalgeber. Ihr Anliegen ist es, ihr Lebenswerk mitsamt seiner inhaltlichen Werte innerhalb der Naturkostbranche zu übergeben. Beide Naturkost-Pioniere, Susanne Schöning und Joseph Wilhelm, kennen sich bereits seit den 70er-Jahren. Die inhaltlichen Übereinstimmungen sowie das politische Engagement für gentechnikfreie Lebensmittel sind eine gute Basis für einen gemeinsamen Weg.

Sonthofer Lokal unter den Top 9 des „Gastro Startup Wettbewerbs 2017“

Das im November 2016 eröffnete Restaurant und Craft Beer Lokal „’s handwerk“ mitten in Sonthofen ist beim „Gastro Startup Wettbewerb 2017“ von„Leaders Club Concepts“ unter die besten neun Betriebe gewählt worden. Damit hat das Team um Geschäftsführer Uli Brandl nun die Chance, das Konzept vor Profi-Gastronom und TV-Koch Tim Mälzer und weiteren hochkarätigen Jurymitgliedern in Hamburg zu präsentieren und sich für das Finale der besten Sechs auf der Hamburger INTERNORGA, der Leitmesse für Gastronomie, zu qualifizieren.

Echtes Handwerk war schon immer nachhaltig – Nach diesem Grundsatz betreibt Uli Brandl seit Anfang November 2016 sein Restaurant und Craft Beer Lokal„’s handwerk“. Mit der Idee, ein Lokal zu eröffnen, in dem es noch echte Lebensmittel, hergestellt von ehrlichen Lebensmittelhandwerkern gibt, trifft Brandl anscheinend genau den Zeitgeist. Schließlich hat sich das Lokal in der kurzen Zeit seit der Eröffnung bereits über die Grenzen Sonthofens hinweg einen Namen gemacht.

Lustenau Marketing bekommt neue Geschäftsführerin

Mit Wirkung zum 1. Februar 2017 hat Iris Maier die Geschäftsführung von Lustenau Marketingübernommen. Sie fungiert in dieser Funktion als Vertretung von Alexandra Ender, die sich in Mutterschutz befindet. Die studierte Tourismusfachfrau kehrt somit zu ihren Wurzeln zurück. „Die Position als Geschäftsführerin ist für mich eine spannende neue Herausforderung.

Das Team rund um Alexandra Ender hat Lustenau mit einigen Veranstaltungen, darunter auch Großveranstaltungen, wie der LuschnouarKilbi oder Sommer.Lust am Platz, über die Grenzen hinweg bekannt gemacht. Auch betriebsübergreifende Initiativen, wie der Karrieretag Industrie Nord oder die Lustenau Gutscheine haben dem Wirtschaftsstandort einen klaren Mehrwert geliefert. Ich freue mich, gemeinsam mit dem Team auf diesen Erfolg weiter aufzubauen“, so die junge Geschäftsführerin zu ihrer neuen Tätigkeit.

20 Jahre Theater KOSMOS

Eine Vorschau auf das neue Spieljahr: 1996 von Hubert Dragaschnig und Augustin Jagg als professionelles Theater und künstlerisches Gesamtprojekt in Bregenz gegründet, wurde als erste Produktion "Der Disney Killer" – damals noch auf der Hinterbühne des Bregenzer Festspiel- und Kongresshauses aufgeführt. Seitdem hat das KOSMOS 100 Produktionen auf die Bühne gebracht. Darunter 40 Uraufführungen und 36 Österreichische Erstaufführungen (inkl. KOSMODROM). Über 200.000 TheaterbesucherInnen konnten dabei bei über 2000 Veranstaltungen begrüßt werden.

Auch für 2017 stehen wieder interessante Produktionen im Programm, los ging es bereits mit „DER FRAUENTOURIST“ von Monika Helfer. Im Frühjahr erwarten wir die Premiere „DIE ERMORDUNG BRUNO KREISKYS“ von Wolfgang Mörth. Der Herbst startet mit „TRILLIARDEN – Die Angst vor dem Verlorengehen“ von Ingrid Lausund. Als Deutschsprachige Erstaufführung folgt ebenfalls im Herbst „TOD EINES KOMIKERS“
von Owen McCafferty. Im Sommer gibt es wieder drei bis vier KOSMODROM-Weekends. Dieses Format bietet jungen Talenten aus dem Bereich der Literatur und der darstellenden Kunst die Möglichkeit, erste oder weitere Schritte ihres künstlerischen Weges zu gehen. Im professionellen Umfeld können sich die jungen Theaterschaffenden ausprobieren, zeigen und entwickeln. Detailliertere Berichte jeweils in den nächsten Ausgaben der Szene Kultur und bei www.theaterkosmos.de